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Eigentlich will ich mit meiner Freundin Babs endlich ins Bett. Ich bin schon ganz scharf auf sie. Sie sieht aber auch zum Anbeißen aus: Eine kurze, knappe Korsage, die ihren Busen nur zur unteren Hälfte bedeckt, dann zwei, drei Handbreit nackter Bauch, ein knappes Miniröckchen, weit, aber kurz. Lange, schlanke Beine in Pumps, deren hohe Hacken sie auf meine Höhe bringen.
Aber sie telefoniert, mit ihrer besten Freundin Jessica und das kann nicht nur dauern, das dauert. Als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, dreht sie sich am Telefon um und wirft mir ein Küsschen zu, ohne das Gespräch zu unterbrechen. Das Dekolleté ihrer Korsage zeigt ihre harten Brustwarzen und macht mich nur noch schärfer. Jetzt dreht sie sich wieder um und beugt sich etwas über die Bar, auf der das Telefon steht. Dabei rutscht das Miniröckchen noch etwas höher und legt dabei den Ansatz ihres süßen Pos frei. Und dabei weiß ich doch, dass sie unter dem Miniröckchen keinen Slip trägt. Und sie weiß auch, dass ich das weiß. Und ich weiß auch, dass sie weiß, dass ich es weiß!
Sie macht es also ganz bewusst, sie will mich provozieren, mich anmachen, mich reizen. Eigentlich wollte ich ihr widerstehen, aber ich kann nicht. Ich kann mich kaum von ihrem Anblick losreißen. Allein schon diese hohen Hacken, die schön geschwungen Stillettos, die schmalen Fesseln, die langen Beine, der Po... Der Gedanke an ihre nackte Muschi unter dem Röckchen lässt mich nicht los, er schießt mir in den Bauch, lässt meinen Schwanz aufblühen, er ist einfach stärker. Ich kann ihr, wieder einmal, einfach nicht widerstehen.
So schleiche ich mich an sie heran und berühre ihre Beine mit den Fingerspitzen, ganz vorsichtig. Zuerst zuckt sie kurz zusammen, ist aber nur für den Bruchteil einer Sekunde überrascht und öffnet dann ihre Beine - weit, so weit, wie es das ausgestellte Röckchen zulässt. Ermutigt streiche ich auf der Innenseite ihrer Schenkel nach oben, bis dorthin, wo sie zusammenwachsen und sich zur Verheißung der Lust öffnen.
Dass sie wie unbeteiligt ihr Gespräch weiterführt, stört mich nicht bei der Erkundung der Situation. Endlich bin ich in ihr drin. Zuerst mit einem Finger, dann mit zwei. Sie muss schon darauf vorbereitet gewesen sein, denn sie ist schon sehr feucht, richtig nass.
Doch zunächst lasse ich sie unbehelligt, denn ich muss erst mal aus meiner Hose herauskommen. Das ist gar nicht so einfach, denn mein steifer Schwanz sperrt sich dagegen. Aber dann kann ich sie doch abstreifen und stehe jetzt hinter meiner Freundin.
Ohne in sie einzudringen, schiebe ich meinen wild pochenden Schwanz zwischen ihre Schenkel. Ich möchte, dass sie ihn nur spürt, ihr zeigen, dass ich da bin.
Ich möchte mich auch an ihrem wunderschönen Busen erfreuen und massiere nun ihre Nippel, die dadurch noch härter werden. Immer heißer werdend, küsse ich ihren schmalen, langen Hals, lecke ihren Nacken. Ich merke, wie sie zusammenzuckt, erschauert und doch gleichzeitig am liebsten laut losgelacht hätte. Aber sie hält es mit äußerster Anspannung aus, genießt meine Berührungen und plaudert doch gleichzeitig ganz locker mit ihrer Freundin.
Jetzt ist ihr duftendes Paradies wieder an der Reihe. Vorsichtig taste ich mich vor, stoße an ihre weichen feuchten Schamlippen, die ich mit zwei Fingern zur Seite schiebe. Zärtlich dringe ich mit beiden Fingern in sie, spüre dass sie ihren knackigen Po noch etwas aufstellt, um mir mein lüsternes Treiben zu erleichtern.
Mein praller Spieß zuckt auf, als ich von hinten ihren Kitzler treffe und ihn wollüstig liebkose. Doch nicht nur mir schießt das Blut in die Lenden, denn Babs beginnt sich nun ganz langsam zu bewegen. Heftiger lasse ich meine Finger tanzen und sie kann einen lauten, stoßartigen Seufzer nicht unterdrücken
"Was ist denn mit dir los, ist dir nicht gut?" erschallt plötzlich die Stimme ihrer Freundin aus dem Telefon.
Babs hat den Hörer losgelassen und auf Lautsprecher umgeschaltet, um ihre Hände freizuhaben.
"Oh, ganz im Gegenteil, mir geht es ausgezeichnet. Ich werde sogar richtiggehend verwöhnt."
"Und warum hast du dann plötzlich so laut gestöhnt?" will ihre Freundin wissen.
"Weil Tommy mich gerade so schön streichelt und dabei plötzlich meinen Kitzler getroffen hat."
"Er streichelt deine Muschi, während du telefonierst??" Sie ist ganz verblüfft.
"Warum nicht? Es scheint ihn so angemacht zu haben, wie ich aussehe, dass er sich sogar schon ausgezogen hat."
"Er ist nackt bei dir? Und wie siehst du aus?"
Die Stimme ihrer Freundin zittert leicht, sie scheint unsicher oder vielleicht auch schon etwas erregt zu sein.
"Ich trage die kleine schwarze Korsage und dazu den schwarzen Minirock. Und meine neuen High-Heels. Du weißt doch, dass er darauf steht und deshalb ziehe ich sie selten aus und beim Vögeln schon gar nicht. Außerdem wäre ich dann im Stehen zu klein, so dass er seinen Schwanz nicht richtig einführen kann."
"Vögelt er dich jetzt gerade?"
"Nein, noch nicht. Wir sind erst beim Vorspiel!"
"Und was hast du noch an?" will sie jetzt von Babs wissen, "was trägst du unter dem Minirock?"
"Unter dem Rock? Nichts. Normalerweise trage ich keine Slips, jedenfalls nicht unter so einem kurzen Röckchen, da könnte es ja vorblitzen!"
Babs lacht anzüglich. "Du bist mir ja ein scharfes Weibsstück!"
"Ja, das sagt Tommy auch immer. Ich merke es auch an seinem Schwanz. Er ist schon ganz steif."
Für einige Augenblicke bleibt es still im Lautsprecher, es knackt und raschelt. Dann ist sie wieder da.
"Entschuldige bitte, dass ich kurz weg war. Aber mir ist bei deiner Erzählung etwas heiß geworden und da musste ich mir Erleichterung verschaffen."
"Und wie sieht die aus?"
"Ich bin ja im Augenblick im Schlafzimmer, und so habe ich mich kurzerhand ausgezogen."
"Du bist nackt? Ganz nackt?"
"Ja, ganz und gar. Noch nicht mal Schuhe trage ich. Ich bin ja allein und da geilt sich niemand an hohen Hacken auf."
Das Telefongespräch beginnt mir richtiggehend Spaß zu machen, Lust zu bereiten. Ich lecke meinen Daumen und versuche ihn richtig nass zu machen. Dann schiebe ich den Zeige- und den Mittelfinger tief in Jessicas Lusthölle und greife mit dem Daumen in ihr noch geschlossenes Hintertürchen. Es ist nicht ganz einfach, aber nach einem kurzen Aufbäumen öffnet sich der enge Ring und ich halte sie nun wie eine Bowlingkugel. Babs konnte einen überraschten Laut nicht zurückhalten, der ihrer Freundin auch nicht verborgen blieb.
"Was war denn nun schon wieder? Spann mich doch nicht so auf die Folter, ich bin jetzt schon so scharf, ich muss wissen, was bei euch los ist."
"Tommy spielt gerade Bowling mit mir."
"Häh?"
"Na ja, er hält mich wie eine Bowlingkugel: Zwei Finger im vorderen und den Daumen im hinteren Loch!"
"Mensch Babs, wie hältst du das nur aus?"
"Na, es spannt schon ein wenig, es ist aber auch ein geiles Gefühl, wenn er meine Möse und meine Rosette mit den Fingern massiert."
Aus dem Lautsprecher kann ich jetzt ein leises Summen, gemischt mit einem tiefen Stöhnen hören.
"Und was ist mit dir los, was machst du im Augenblick?" fragt Babs.
"Ich habe es nicht mehr ausgehalten und meinen Vibrator geholt. Damit lass ich mir den Kitzler massieren."
"Steckst du ihn auch rein?"
"Ja, ich lasse ihn immer mal wieder auch in mein Fötzchen rutschen, so bis zur Hälfte etwa. Es ist zwar nicht so gut wie ein richtig steifer, harter Schwanz, aber ich halte es jetzt nicht mehr ohne aus. Am schärfsten finde ich, wenn er ganz tief in mir drinsteckt und mich von ganz innen durchrührt und ich gleichzeitig den Kitzler mit den Fingerspitzen massiere." Weiteres Stöhnen und die abgehackte Sprechweise beweisen ihre Aussage. Am liebsten würde ich mich jetzt von Babs blasen lassen und sie ist auch nicht abgeneigt.
Allerdings protestiert ihre Freundin: "Das kommt ja gar nicht in Frage. Da bekomme ich ja gar nichts mehr von euch mit, wenn er dir den Mund mit seinem Schwanz voll stopft. Du darfst ihn nur blasen, wenn er dafür redet!"
Also gut, von mir aus, Hauptsache, Babs bläst mich.
"Hallo, dann muss ich jetzt wohl das Telefon übernehmen, damit Babs mich bläst. Das kann sie nämlich fantastisch gut. Ja, nimm ihn in den Mund! Sie leckt die Schwanzspitze, jetzt schiebt sie mich hinein. Ganz langsam. Oh, und jetzt, jetzt leckt sie mich mit der Zunge. Ja, gut so. Mhm, oh ja."
Babs macht das wirklich gut. Ich würde mich jetzt viel lieber auf das Blasen konzentrieren, als darüber zu sprechen, aber ihre Freundin besteht auf der genauen Schilderung.
"Babs beisst jetzt zu. Nicht so stark, nur ein wenig. Nur so weit, dass ich die Zähne auf meinem Schwanz spüren kann. Nein, nicht aufhören! Ach so, du willst jetzt die Eier lecken. Au ja, das ist auch gut. Schöön, ja gut so."
"Was genau macht Babs denn jetzt?"
"Sie leckt meinen Sack, bläst jedes Ei einzeln und wichst mich dabei. Ich bin jetzt so geil, ich will endlich vögeln, ich will dich ficken."
"Aber ihr bleibt am Telefon, hört ihr. Wehe, wenn ihr jetzt aufhört. Ich will hören, wie es euch kommt!"
Babs löst sich von meinem zuckenden Spieß und lehnt sich über einen Barhocker. Das Miniröckchen rutscht jetzt so weit nach oben, dass ihr geiler, kleiner Po völlig frei liegt. Mit beiden Händen greift sie um die Schenkel herum und zieht ihre Schamlippen nach außen, um den Eingang in ihre geile Spalte noch weiter zu öffnen. Zu öffnen für mich, für meinen bebenden Torpedo. Und jetzt stoße ich damit hinein, mitten in ihr Zentrum. Tief und tiefer, immer und immer wieder.
An Telefonieren denkt jetzt niemand mehr, der Hörer bleibt unbeachtet auf der Bar liegen, überträgt die Auswirkungen unserer Lust und lässt uns an der Geilheit ihrer Freundin teilhaben. Gemeinsame Lust eines dicken Schwanzes in einer heißen Fotze auf der einen Seite und einer sich selbst bedenkenden Frau auf der anderen Seite.
Teil 2: ... und die Folgen
Der gemeinsame Sex mit meiner Freundin Barbara während ihres Telefonats mit ihrer besten Freundin Jessica war spontan, geil und gut. Aber vorbei, jedenfalls lag er schon einige Zeit zurück. Ich hatte ihn zwar nicht vergessen, sondern dachte immer mal wieder und auch gerne daran, aber neue Erlebnisse drängten ihn in den Hintergrund.
So richtig präsent war mir die Geschichte erst wieder, als wir Jessica besuchten. Zunächst deutete aber nichts darauf hin, dass sie sich daran erinnerte und auch wir brachten das Thema nicht auf. Irgendwann im Laufe des Abends kamen wir dann doch wieder darauf, anlässlich der Diskussion des Telefonkosten. Plötzlich lag knisternde Erotik in der Luft. Und dann wurde das Gespräch deutlicher, denn Jessy sprach es sogar direkt an, wenn auch mit etwas unsicherer Stimme.
"Wie war das eigentlich damals, als ihr es während des Telefonats mit mir getrieben habt?" wollte sie wissen.
Ich protestierte: "Das stimmt doch gar nicht, wir haben es nicht mit dir getrieben!"
"Du weißt doch ganz genau, was ich wirklich meine!"
"Nein, nicht so ganz" versuchte ich sie herauszufordern, "sag einfach, wie du es gemeint hast."
"Also gut", seufzte sie, "ich fange noch mal von vorne an. Wie war das eigentlich damals, als ihr es mit einander getrieben habt während des Telefonats mit mir? Ist das jetzt korrekt?"
"Ja, so ist das ok. Aber eigentlich hast du doch alles mitbekommen durch das Telefon, du warst doch die ganze Zeit dabei!"
"Schon," gab sie zu, "aber ich weiß ja nicht was davor lief."
"Ja also, ich wollte eigentlich Barbara, äh, also ich meine..."
"... ficken" ergänzte meine Freundin, "lass mich mal, ich kann das besser erzählen!
Also, wie schon gesagt, wir wollten miteinander schlafen, als das Telefon läutete. Eigentlich wollte ich gar nicht hingehen, aber es hörte ja nicht auf und bei dem lauten Klingeln kann ich mich auch nicht aufs Vögeln konzentrieren. Ich riss mich also los und ging, so wie ich war, ans Telefon und da warst du dran. Als Tommy das hörte, kam er auch zum Telefon. Aber nicht um Zuzuhören oder mit dir zu sprechen, sondern um mich zu ficken. Ich stand am Telefon und drehte ihm den halbnackten Po zu und das hat ihn voll angemacht. Er stellte sich hinter mich und ich spürte seinen Schwanz, der noch dicker war als sonst. Offensichtlich war er ganz schön aufgegeilt. Er streichelte meinen Busen und verwöhnte meine Muschi, innen und außen."
"Das ist ja unheimlich scharf, ich finde es sehr aufregend, was Tommy da mit dir gemacht hat und von dir finde ich es auch sehr mutig, dass du da mitgemacht hast. Zunächst hatte ich ja gar nichts gemerkt, aber dann wurde es auf einmal so eigenartig, dein Ton hatte sich so komisch verändert und dein Atem auch. Ich konnte mir das nicht erklären!"
"Du hast mich sogar noch gefragt, was los sei bei uns" lachte meine Freundin und schüttelte den Kopf, "ich hatte ja versucht ruhig zu sein, aber jetzt war er unmittelbar an meinem Kitzler und da kann ich einfach nicht ruhig bleiben und entspannt reden und unbeteiligt tun. Am liebsten hätte ich laut gestöhnt, aber ich traute mich nicht!" "Nein? Ich habe es dann aber deutlich gehört, mehrfach sogar!"
"Dann war das wohl unbewusst, ich habe das nicht mehr alles mitbekommen, als er loslegte. Irgendwann war es mir dann ja auch egal, dass du unseren Fick mitbekommst. Ich hätte sonst nur auflegen können, aber das Vögeln zu unterbrechen, das ging jetzt nicht mehr."
"Das wäre ja noch schöner gewesen, wenn du mich mittendrin rausgeworfen hättest. Schließlich war ich inzwischen ebenfalls heiß geworden und ich zog mich aus, um mich selber streicheln zu können. Vollends heiß wurde ich, als du erzähltest, das Tommy dich in beiden Löchern gleichzeitig massierte. Wie nanntest du das noch mal?"
"Bowling", mischte ich mich ein, "ich halte sie mit den Fingern wie eine Bowlingkugel." "Genau, das habe ich bei mir auch probiert, aber von vorne klappt das nicht ganz so gut. Deshalb holte ich mir meinen Lieblingsvibrator."
"Lieblingsvibrator?" echote ich. "Sag mal, wie viele hast du denn?"
"Och, das weiß ich auch nicht genau, aber es sind schon einige. Manchmal will ich nur ein bisschen massiert werden, manchmal will ich einen ganz dicken, der mich vollständig ausfüllt, für den Po habe ich wieder andere und manchmal nehme ich auch mehrere gleichzeitig um ... Aber ich schweife ab! Und wie ging es dann weiter?"
Barbara erklärte: "Das weißt du doch eigentlich alles, ich blies ihn und letztlich fickte er mich in meine Muschi bis zum Abspritzen."
"Ja, das war wirklich geil und ich kam dann auch, als ich euch so zuhörte und mir alles vorstellte, denn gesehen habe ich ja nichts."
Jessica scheint etwas unsicher zu werden, was bei ihr eigentlich sonst selten vorkommt. Zögernd sprach sie weiter: "Ich habe mir die ganze Zeit schon überlegt, ob ich euch nicht bitten dürfte, das ganze noch mal durchzuspielen, mir vorzuführen. Würdet ihr das für mich tun? Bitte, bitte!"
Ich warf meiner Freundin einen kurzen Blick zu und wusste Bescheid. Wenn diese unternehmungslustige Funken in ihren Augen sprühen, ist sie nicht mehr zu halten. Und ein zweiter Blick auf ihren Busen, deren Warzen den dünnen Stoff des T-Shirts geradezu zu durchbohren schienen, machte alles klar.
"Natürlich, das machen wir doch gerne für dich" sagte ich.
"Und für dich, meinst du wohl" stimmte Barbara zu.
"Das ist richtig, wir haben schon lange nicht mehr gevögelt."
"Na, so lange ist es ja nun auch nicht wieder her" korrigierte mich Barbara und ich musste zugeben: "Stimmt, der Fick gestern Abend war sehr schön."
"Und heute morgen, den Quickie vor dem Aufstehen, als du mich mit deinem Schwanz begrüßt hast? Hast du das etwa schon wieder vergessen?"
"Oh ja, du hast recht, aber du musst zugeben, dass ich dich unterwegs auf der Autobahn gebeten habe, mich zu blasen und das hast du abgelehnt!"
Barbara setzte eine empörte Miene auf und wandte sich an ihre Freundin: "Stell dir diesen Nimmersatt vor, jetzt soll ich ihn auch noch während der Fahrt blasen und dann verreißt er beim Abspritzen das Lenkrad und wir landen alle am Baum. Nee, nee, geblasen und gefickt wird, wenn schon, dann nur im stehenden Auto!"
"Also gut, wir sind uns einig, ich habe es nötig. Aber wenn wir den Fick schon für dich nachstellen sollen, dann brauchen wir auch die nötigen Utensilien" forderte ich.
Jessica stellte sich ahnungslos:" Was meinst du mit Utensilien? Du brauchst einen steifen Schwanz und Babs eine feuchte Muschi und das habt ihr doch hoffentlich dabei?"
"Ok, an dem soll es nicht fehlen, aber Barbara braucht ein Paar High-Heels und ein kurzes Kleid!"
"Lass mich sehen, was sich in den Schränken findet. Am besten ist es, wenn du gleich mitkommst, Babs!"
Die beiden zogen ab und ich wartete gespannt, was sie so in ihrem Fundus hatte. Er war entweder gewaltig oder zu klein, denn es schien mir so, als ob sie mich vergessen hätten. Ich schaute nach ihnen, traf aber auf eine verschlossene Tür, hinter der es wisperte, flüsterte und kicherte. Die beiden schienen sich köstlich zu amüsieren.
"Gleich, wir sind schon fertig, wir kommen schon!"
Nach einer weiteren Wartezeit erschienen sie dann endlich, Jessica vorneweg. Sie hatte sich umgezogen und steckte nun in einem Kleid mit engem Oberteil und einem sehr weiten Rockteil. Es war schulterfrei und oben so knapp, dass ihr fester Busen zur Hälfte zu sehen war. Unten war es so kurz, dass die Strapse ihrer seidigglänzenden schwarzen Strümpfe noch herausschauten.
Mmh, das sah ja schon sehr vielversprechend aus.
Dann stakste meine Freundin herein. In langen Lackstiefeln mit Plateausohlen von bestimmt sechs Zentimetern Dicke und Absätzen von abenteuerlichen 15 cm Höhe. Sie war nun deutlich größer als ich. Auf die aufregend langen Stiefel folgten drei Fingerbreit Haut und dann ein Zweiteiler. Als Oberteil trug sie ein locker sitzendes Lack-Bustier, das zwar hochgeschlossen am Hals anlag und keinerlei Dekolleté zeigte, dafür aber nur bis knapp unter ihre Brustwarzen reichte und die untere Hälfte ihres schönen Busens sehen ließ. Das Lackröckchen spannte sich so knackig über ihre Hüfte, dass sich viele kleine Querfältchen bildeten. Er war so kurz, dass ich fast ihre Muschi sehen konnte und als sie sich kokett umdrehte, durfte ich ihren Po fast zur Hälfte bewundern.
Hatte ich schon seither eine mittelstarke Versteifung, so verstärkte sie sich nun gewaltig. Ich war unheimlich scharf auf sie und konnte es kaum erwarten, sie ficken zu dürfen. "Tommy ist ja noch vollständig angezogen, das kann ja wohl so nicht gewesen sein" meinte Jessica.
"Stimmt", pflichtete Barbara ihr bei, "wir müssen ihn ausziehen."
Kichernd wie zwei kleine Mädchen warfen sie sich auf mich, knöpften auf, zerrten am Reißverschluss, knoteten Schuhe auf, zerrten am Gürtel, streiften über den Kopf und über die Füße und im Nu stand ich nackt vor den beiden.
"Oh, das sieht ja wirklich schon ganz vielversprechend aus!" Das war Jessy.
"Eigentlich ist das ungerecht. Wir beide sind so sexy angezogen und Tommy ist einfach nur nackt!"
"Stimmt", nickte Barbara. "Ich werde ihn in sein Schnurkostüm stecken!"
"Und wie sieht soll das aussehen?"
"Das besteht eigentlich nur aus einem Bindfaden."
"Und das macht dich an?"
Sie war nicht überzeugt, aber meine Freundin meinte: "Lass mich nur machen, dann wirst du mir beipflichten. Bring doch mal ein Stück Bindfaden oder Kordel oder so!"
Ihre Freundin verschwand, um nach einigen Minuten mit einem Stück starkem Bindfaden wieder aufzutauchen. "Geht's damit?"
"Oh ja, das ist genau richtig, damit werde ich jetzt sein bestes Stück verschönern!" Jessica machte große Augen und schaute zu, wie meine Barbara mit flinken Fingern die Schnur um meinen Sack legte, die beiden Enden nach unten führte, einige Male verzwirnte und dann je ein Ende in der Sackmitte über ein Ei nach oben und dann wieder nach unten führte und dann noch einmal nach oben, wo sie sie hinter der Schwanzwurzel sanft aber unerbittlich anzog und dann verknotete. Mein Sack hing nun nicht mehr herunter, sondern die Eier wurden durch die Schnur geteilt und einzeln prall vor dem eingeschnürten Schwanz hervorgehoben. Sie standen nun links und rechts vom Schwanz waagerecht ab. Ein ebenso spannendes wie aufgeilendes Gefühl.
Jessica entfuhr ein überraschter Pfiff: "Das sieht ja geil aus! Jetzt verstehe ich, was du mit dem Schnurkostüm gemeint hast und warum es dich anmacht. Ich bin auch schon ganz scharf!"
Barbara strahlte zustimmend: "Das war doch eine gute Idee, nicht?" und streichelte über meine prallvollen Eier und den dicken Schwanz.
Jessica wandte sich nun an mich: "Aber tut das nicht weh?"
"Nein, Schmerzen habe ich nicht, es ist sogar ein irre geiles Gefühl, aber beliebig lange kann ich es natürlich nicht aushalten, am liebsten würde ich jetzt ficken und abspritzen und dann die Schnur wieder lösen."
"Das glaube ich gerne, aber so schnell kommst du uns nicht davon!"
Die beiden Freundinnen sind sich einig.
"Wir werden das in Ruhe angehen. Schließlich weiß ich doch, dass du es so gerne hast, wenn ich dich in diesem Zustand blase."
"Stimmt, und ganz besonders, wenn du meine Eier leckst und in den Mund nimmst. Das absolut geilste wäre natürlich, wenn ihr beide jetzt gleichzeitig je ein Ei lecken würdet und du mir dabei auch noch einen Finger in den Arsch stecken würdest!"
Barbara war gleich dafür und auch Jessy sträubte sich nicht.
Ich setzte mich auf das Sofa und rutschte so weit nach vorne, dass beide an meinen Schwanz gelangen konnten und spreizte dazu die Beine so weit wie möglich. Die beiden Freundinnen knieten sich zwischen meine Beine und nahmen sich meinen Sack vor, jede ein Ei. Zuerst ganz langsam und vorsichtig, züngelten sie über die prallen Kugeln. Dann kamen sie immer näher und näher und plötzlich war ein Ei im Mund meiner Freundin verschwunden. Wie ich das mag! Es ist unglaublich aufregend, ein Ei in ihren Mund gleiten zu sehen. Und zu spüren, wie es in ihrem feuchten Mund zärtlich und doch auch fordernd mit der Zunge gestreichelt wird, während die Zähne lustvoll an der eingeschnürten Engstelle knabbern.
Nun war auch Jessica so weit. Sie nahm mich in sich auf und wanderte mit ihren Lippen in Richtung Mitte, dort wo sich Babs bereits befand. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden, als ich beobachtete, wie sich die beiden Freundinnen aufeinander zu bewegten, wie sich die Münder näher kamen und sich letztendlich ihre Lippen berührten.
Es sah aus wie ein langer, inniger und heißer Kuss zwischen den beiden Freundinnen, ein Kuss, in dessen Mitte ich steckte. Mein Schwanz war jetzt so dick angeschwollen, dass ich mich am liebsten selbst befriedigen würde. Aber meine Hand würde mir den Blick verstellen, und das wollte ich mir nicht antun. So blieb mein völlig überreizter Mast zitternd zwischen uns dreien stehen.
Keiner redete, die Frauen konnten nicht und ich war mit Schauen, Genießen und Stöhnen beschäftigt. Das war so schön, unglaublich, nicht mehr zu steigern.
Plötzlich spürte ich einen Finger unterhalb des Sacks. Meine Freundin erinnerte sich an meinen Wunsch und suchte jetzt mit ihrem Finger den Eingang zu meinem Hinterstübchen. Schon bald lag er an meiner Rosette und sie drückte dagegen. Als sie plötzlich nachgab, drängt sich der Finger in meinen engen Schacht, wobei er einen äußerst starken Reiz auslöste.
Jetzt musste sie mit dem ganzen Finger in mir drin sein, bohrte und schob, drehte und stach noch tiefer hinein. Dann wieder zurück.
Meine Erregung war jetzt schon fast schmerzhaft, wenn sie nur endlich damit aufhören würden, damit ich zum Ficken übergehen und dann möglichst bald abspritzen könnte. Ich konnte es wirklich kaum noch aushalten.
Aber die Freundinnen ahnten entweder nichts von meinen Gefühlen oder sie waren ihnen gleichgültig oder sie spannten mich sogar bewusst auf die Folter. Jetzt wiederholte sich das Spiel sogar noch einmal.
Ich spürte noch einen Finger neben dem anderen, ich glaubte gar, dass Jessy das jetzt auch noch ausprobieren wollte. Ohne Gegenwehr, aber voller Lust, wartete ich ungeduldig, dass ihr Finger den anderen Finger fand, dass sie die Spur aufnahm und den gleichen Weg ging.
Und richtig, jetzt war der zweite Finger, die zweite Freundin in meinem Arsch und schob sich tiefer und tiefer. Ohne die Eier loszulassen spielten die beiden mit mir, bewegten sich manchmal synchron im Takt, manchmal arbeiteten sie auch gegeneinander und einmal war ein Finger auch draußen, gleich darauf aber wieder drin. Bei jeder Bewegung des Schließmuskels schwoll mein wie verrückt hämmernder Schwanz noch mehr an.
Er war jetzt schon mehr blau als rot, die Spitze dick, an der Eichelfurche stark eingeschnürt um sich dann wieder zum Schaft hin zu verdicken.
"Ich glaube, das reicht" meinte meine Freundin endlich und verabschiedete sich aus meinem Arsch, "jetzt wird endlich gefickt!"
Jessica schien noch nicht so sehr begeistert zu sein, aber dann gab auch sie mich frei. Sie setzte sich jetzt auf die Couch, neben mich. Aber ich stand schon auf und kniete mich hinter Barbara.
Meine Freundin hockte jetzt vor mir auf ihren glänzenden Stiefeln, reckte ihren geilen Po in die Luft, mir entgegen. Das Röckchen rutschte nach oben, den Po völlig freilegend. Jetzt gab es kein Halten mehr.
Von hinten streichelte ich Barbaras Muschi zwischen den Beinen hindurch, presste meine Finger in ihre triefende Schlucht. Keuchend setzte ich meine kochende Eichel an und schrie mich zwischen ihre klatschnassen Schamlippen.
Ganz tief, so weit wie es die Schwanzlänge und die tiefe ihrer brodelnden Lusthölle zuließ jagte ich meinen vor Geilheit zuckenden Spieß in meine jauchzende Freundin. Die beiden prallen, querstehenden Eier verhinderten, dass ich mich ganz in sie fressen knnne und immer wieder bildeten sie den Prellbock meiner ungezüngelten Stöße.
Aber wieder zurück, und wieder hinein, ich zog mich so weit zurück, bis ich den Eicheleinschnitt schon sehen konnte und warf meine gequälten Lenden wieder nach vorne.
In mir kochte die geile Glut über, als mich eine Bewegung, die ich aus den Augenwinkeln wahrnahm, ablenkte. Jessy, die mit weitgespreizten Beinen auf dem Sofa lag, den Busen aufreizend sichtbar, das Röckchen weit hochgerutscht oder hochgeschoben, hatte ihr nasse Muschi so freigelegt, dass ich in ihr nasses Liebesnest blicken konnte.
Sie präsentierte sich ganz bewusst so und geilte sich daran auf, dass ich sie, während ich meine Freundin durchpflügte, dabei beobachten konnte. Geil tanzten ihre Finger in ihrer tosenden Spalte feuerten ihre Lust in ungeahnte Höhen, wobei ihr Stöhnen immer lauter wurde.
Sie war heiß, hypergeil und sie wollte den Orgasmus und sie bekam ihn auch. Ihr lautes Stöhnen, ihr gepresster Atem, ihre Zuckungen trieben mich wieder an. Ich fickte, fickte, und fickte.
Mein Puls raste und ich hechlete nach saiuerstoff. Doch ich konnte nicht stoppen, musste mein Speer in dieses schmatzende Paradies dreschen und spürte meinen Saft in mir aufsteigen. Ich konnte nicht mehr, warf mich aber immer wieder in diese verlockende Kluft, bis ich es nicht mehr halten konnte und sich meine höllische Glut in mehreren Schüben in diese herrliche Fotze ergoss!
Als ich nicht mehr konnte, leer war, zog ich mich ganz zurück, nutzte aber die noch vorhandene Steife, um noch einmal, ganz langsam in dieses enge, geile Loch einzudringen.
Mein Schwanz, ganz heiß und empfindlich verschaffte mir einen Genuss, den ich in dieser Stärke nicht oft habe, gar nicht oft haben kann, weil er so stark ist, dass ich es kaum aushalten kann.
So fickte ich ganz langsam weiter, ließ die Steife auftauen, bis es irgendwann nicht mehr ging und ich aus ihr heraus rutschte. Erschöpft legte ich mich neben Babs, die sich jetzt auch umdrehte und an meine Seite kuschelte. Jetzt gab es nur noch uns beide und ganz allmählich kehrte wieder etwas Ruhe ein.
Irgendwann drehte ich mich auf den Rücken und bemerkte, dass sich Jessica nun auch wieder aufgerichtet hatte.
"Ich bekomme doch meine Schnur bestimmt wieder?" fraget sie in vorgetäuschter Sorge und machte sich daran, sie vorsichtig von meinem Schwanz loszuknoten. Ganz behutsam löste sie den Knoten, lockerte die Schnur und erst jetzt fühlte ich mich so richtig entspannt.
"Puh, war das gut. Fernsehen ist eben doch besser als Radio. Aber jetzt will ich auch mal drankommen!"
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